Es kommt… und geht nie weg. Es zerfetzt einen. Doch das Leid des gequellten, ist nicht das einzige Leid. Das Leid des anderen ist viel größer, getränkt mit Wut und Hass. Wie weit kann man gehen? Wo liegt die Schmerzgrenze? Ist das eine Ausrede? Warum macht man Dinge die dazu führen? Kann ein gesunder Menschen einen mit Sucht erfüllten Menschen je verstehen? Kann man sich ändern? Wie weit würde man gehen, für jemanden die Sucht aufzugeben?