Also Berlin 1 von Georg Heym wurde wie es Aussieht ganz gut angenommen. Die Zahlen sprechen für sich, da es in den paar Tagen schon über 30x angeklickt wurde. Also dachte ich mir: Hey, wie wäre es mit einem Richtigem, wo du dir Mühe gegeben hast, wo du eine Richtig gute Note bekommen hast…” Gesagt getan, ich veröffentliche, ein schweres Stück von Rainer Maria Rilke, Die Gazelle! Ich muss wirklich sagen, dieses Stück hat mich inspiriert, es ist grandios, nicht zu sagen Phänomenal! Also nehmt es als Vorlage und Gedanken stütze!! Ich habe Lob bekommen und eine Sehr gute Bewertung, ich übernehme keine Verantwortung was die anderen so sagen!!!^^ Ach und Natürlich ist es ein kleines Geschenk von mir für die vielen Frauen, die die Welt so schön machen, besonders mein Engel! Ich liebe dich.
Die Gazelle von R.M. Rilke
Ein bekannter Neuromantiker des 20. Jahrhunderts, war Rainer Maria Rilke. Mit seinem Sonett „Die Gazelle“ beschreibt er eine Person die er begehrt. Dieses Sonett beinhaltet viele Merkmale von verschiedenen Stil Epochen. Rilke verwendet viele Symbole und Chiffren , seine Schreibweise ähnelt Musik, es liest sich flüssig und angenehm, das verdankt er dem typischem Aufbau des Sonetts, mit 2 Quartetten und 2 zusammengefassten Terzetten. Die bewusste Wortwahl verleiht diesem Stück wärme und Weichheit, was wiederum einem Metrum, einen 5-Hebigem Jambus zu verdanken hat. Aber warum verwendet Rilke in der Überschrift „Die Gazelle“? Diese Überhöhung der Wirklichkeit und der Symbolismus geben dem Namen die Bedeutung, mit der ist eine Antilopen art gemeint, dieses sind in der Savanne zu finden und sind charakteristisch schwach aber schnell, schlank, elegant und graziös, also ein perfekter vergleich mit einer Frau.
„Verzauberte: wie kann der Einklang zweiererwählter Worte je den Reim erreichen, der in die kommt und geht wie auf ein Zeichen. Aus deiner Stirne steigen Laub und Leiher.“ Das lyrische ich beschreibt eine Frau als verzaubert, also als eine Gazelle und beschreibt ihre Vollkommenheit mit dem Wort „Reim“ den Einklang zweier Wörter ist die höchste Vollkommenheit in der Literatur und genau diese Vollkommenheit zeichnet diese Frau aus. Rilke versucht seine Gazelle zu verstehen warum sie genau so ist, wie sie ist. Ihre Schönheit beschreibt er mit einer Personifizierung in dem er „Laub und Leier“ beschreibt, die auf ihrem Gesichte ist. „und alles Deine geht schon im Vergleich durch Liebeslieder, deren Wörter, weich wie Rosenblätter, dem, er nicht mehr liest, sich auf die Augen legen, die er schließt:“ der harmonische Zusammenhang von der ersten Strophe zur zweiten, ist ein typisches Merkmal des Symbolismus und durch ihren schönen umarmenden Reim in der ersten Strophe zu dem Paarreim in der zweiten Strophe. In dieser Strophe gibt Rilke viele Versinnbildlichungen wie „sich auf die Augen legen“ oder “Worte weich wie Rosenblätter“. Inder zweiten Strophe, wählt Rilke warme und positive Wörter, die dem ganzen eine Art „Traumfrau- “ Sonett gleicht, wie „Rosenblätter“, „weich“ oder „Liebeslieder“. Das lyrische Ich nennt weitere Merkmale dieser Frau, seiner Gazelle, ihre Worte gleichen Liebesliedern und ihre Stimme ist sehr weich. Doch es ist nur ein Traum, er kann sie hören, aber nicht sehen, nur wenn er die Augen schließt, sieht er ihre Pracht.
In der nächsten Strophe kommt Rilke zum ersten mal auf einen Vergleich mit einer Gazelle „um dich zusehen: hingetragen, als wäre mit Sprüngen jeder Lauf geladen und Schüsse nur nicht ab, solang der Hals das Haupt ins Horchen hält: wie wenn beim Baden im Wald die Badende sich unterbricht: dem Waldsee in gewandetem Gesicht.“ Er beschreibt die Gazelle die auf alles gefasst ist, zuGobireit by RBT.kilu.infom laufen bereit. Falls sie etwas hört oder spürt. Hier Versinnbildlicht Rilke bestimmt ein Reales Erlebnis. Er sah eine Frau beim Baden zu, doch diese bemerkte ihn, genau wie eine Gazelle die gerade ungestört frisst und eine Tiger auf der lauer hört, der sie jagen will. Man könnte meine Rilke beschreibt den Vorgang wie ein Mann sich seiner Frau raussucht, wie ein Tiger seine Beute. Die Alliteration die Rilke verwendet unterstreicht die Klarheit des Textes „der Hals das Haupt in Horchen hält“.
Dieses Sonett von R.M. Rilke, beschreibt bis auf den letzten Satz eine Frau die man liebt, wie jeder Mann seine große und einzige liebe sieht, als ein schönes, graziöses und elegantes Wesen, verglichen mit einer Gazelle. Diese will man unbedingt haben, aber sie ist zu schnell und sie entwischt immer. Ob Rilke diese Frau jemals gefangen hat?
Nicht vergessen, keine Haftung!