RBT…

…und der Angehende Frauenexperte

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Endlich sind die verdienten Ferien gekommen. Zeit sich auf neues vorzubereiten Energie zu tanken für das kommende Jahr. So viele Sonnenstrahlen aufsaugen wie es geht. Und vielleicht bringt der Sommer und die Ferien etwas neues mit sich, Veränderung. Er soll helfen den ganzen Schmerz den man erlebt hat weg zustecken. Neue Ziele festsetzten. Sich besinnen…das wünsche ich mir für die Ferien, dass das alte besteht und weiter existiert, das Menschen alles einsehen was sie falsch machen und ein neues Leben starten und die Ferien die sie haben sollen sie dazu nutzen…Urlaub für alle!

Schulkunst – Rapsfelder


Ich kann es wirklich nicht verstehen warum man im 21. Jahrhundert, dort wo die Industrialisierung und Internet bereits ihre Wurzeln hat, so schlechte Informationen gibt. Ich spreche von den Schulen, es soll heißen, im Jahre 2005 gab der Staat einige Mrd. € für die “Medien Offensive”, so ein Bullshit, jetzt haben alle Schulen, Mittelschwache PC’ s, aber as ist nicht der Grund meiner Ärgerei. Der Grund ist folgender, man überlege sich folgende Szene:

Montagmorgen, steh der kleine Maxe, ganz früh von alleine auf, die Sonne scheint und die Vöglein singen. Er denkt sich, man Montagmorgen und dann noch die Schule, aber was soll’s. Er Frühstückt, macht sich mit viel Liebe sein Essen für die Schule, denn er hat ja montags immer 10 Stunden, da muss man immer gut essen. Maxe macht sich frisch, zieht sich die Schuhe an und läuft zur Haltestelle. Dort wartet er, wie jeden Tag auf seine Bahn, die auch heute wieder einmal verspätet ist, aber Max ärgert sich nicht, er lächelt in den Tag und schaltet sein Walkman an. Kurz vor der Schule trifft er noch einen Freund, der Ebenfalls gut gelaunt in die Bahn einsteigt, beide Unterhalten sich und freuen sich indirekt auf den kommenden Unterricht. Als sie ankamen und aussteigen wollen, bekommt Max’s Freund eine SMS, “Unterricht fällt aus!” und nun war der Ganze Tag im Eimer!

Und nun Frage ich mich, warum kriegen es einige Schulen hin, einen Elektronischen Vertretungsplan per Email zu senden, zum Beispiel das BSZ Freital und eine technische Schule die Informationssysteme unterrichtet, kriegt nichts auf die Reihe und die Schüler müssen gefrustet zusehen wie sie ohne zu wissen das die Stunde ausfällt wieder nach Hause fahren können. Ich versteh es nicht…warum? Warum kriegt es die Schule nicht gebacken einen Email Vertretungsplan zu erstellen?

Also Berlin 1 von Georg Heym wurde wie es Aussieht ganz gut angenommen. Die Zahlen sprechen für sich, da es in den paar Tagen schon über 30x angeklickt wurde. Also dachte ich mir: Hey, wie wäre es mit einem Richtigem, wo du dir Mühe gegeben hast, wo du eine Richtig gute Note bekommen hast… Gesagt getan, ich veröffentliche, ein schweres Stück von Rainer Maria Rilke, Die Gazelle! Ich muss wirklich sagen, dieses Stück hat mich inspiriert, es ist grandios, nicht zu sagen Phänomenal! Also nehmt es als Vorlage und Gedanken stütze!! Ich habe Lob bekommen und eine Sehr gute Bewertung, ich übernehme keine Verantwortung was die anderen so sagen!!!^^ Ach und Natürlich ist es ein kleines Geschenk von mir für die vielen Frauen, die die Welt so schön machen, besonders mein Engel! Ich liebe dich.

Die Gazelle von R.M. Rilke

Ein bekannter Neuromantiker des 20. Jahrhunderts, war Rainer Maria Rilke. Mit seinem Sonett „Die Gazelle“ beschreibt er eine Person die er begehrt. Dieses Sonett beinhaltet viele Merkmale von verschiedenen Stil Epochen. Rilke verwendet viele Symbole und Chiffren , seine Schreibweise ähnelt Musik, es liest sich flüssig und angenehm, das verdankt er dem typischem Aufbau des Sonetts, mit 2 Quartetten und 2 zusammengefassten Terzetten. Die bewusste Wortwahl verleiht diesem Stück wärme und Weichheit, was wiederum einem Metrum, einen 5-Hebigem Jambus zu verdanken hat. Aber warum verwendet Rilke in der Überschrift „Die Gazelle“? Diese Überhöhung der Wirklichkeit und der Symbolismus geben dem Namen die Bedeutung, mit der ist eine Antilopen art gemeint, dieses sind in der Savanne zu finden und sind charakteristisch schwach aber schnell, schlank, elegant und graziös, also ein perfekter vergleich mit einer Frau.

„Verzauberte: wie kann der Einklang zweiererwählter Worte je den Reim erreichen, der in die kommt und geht wie auf ein Zeichen. Aus deiner Stirne steigen Laub und Leiher.“ Das lyrische ich beschreibt eine Frau als verzaubert, also als eine Gazelle und beschreibt ihre Vollkommenheit mit dem Wort „Reim“ den Einklang zweier Wörter ist die höchste Vollkommenheit in der Literatur und genau diese Vollkommenheit zeichnet diese Frau aus. Rilke versucht seine Gazelle zu verstehen warum sie genau so ist, wie sie ist. Ihre Schönheit beschreibt er mit einer Personifizierung in dem er „Laub und Leier“ beschreibt, die auf ihrem Gesichte ist. „und alles Deine geht schon im Vergleich durch Liebeslieder, deren Wörter, weich wie Rosenblätter, dem, er nicht mehr liest, sich auf die Augen legen, die er schließt:“ der harmonische Zusammenhang von der ersten Strophe zur zweiten, ist ein typisches Merkmal des Symbolismus und durch ihren schönen umarmenden Reim in der ersten Strophe zu dem Paarreim in der zweiten Strophe. In dieser Strophe gibt Rilke viele Versinnbildlichungen wie „sich auf die Augen legen“ oder “Worte weich wie Rosenblätter“. Inder zweiten Strophe, wählt Rilke warme und positive Wörter, die dem ganzen eine Art „Traumfrau- “ Sonett gleicht, wie „Rosenblätter“, „weich“ oder „Liebeslieder“. Das lyrische Ich nennt weitere Merkmale dieser Frau, seiner Gazelle, ihre Worte gleichen Liebesliedern und ihre Stimme ist sehr weich. Doch es ist nur ein Traum, er kann sie hören, aber nicht sehen, nur wenn er die Augen schließt, sieht er ihre Pracht.

In der nächsten Strophe kommt Rilke zum ersten mal auf einen Vergleich mit einer Gazelle „um dich zusehen: hingetragen, als wäre mit Sprüngen jeder Lauf geladen und Schüsse nur nicht ab, solang der Hals das Haupt ins Horchen hält: wie wenn beim Baden im Wald die Badende sich unterbricht: dem Waldsee in gewandetem Gesicht.“ Er beschreibt die Gazelle die auf alles gefasst ist, zuGobireit by RBT.kilu.infom laufen bereit. Falls sie etwas hört oder spürt. Hier Versinnbildlicht Rilke bestimmt ein Reales Erlebnis. Er sah eine Frau beim Baden zu, doch diese bemerkte ihn, genau wie eine Gazelle die gerade ungestört frisst und eine Tiger auf der lauer hört, der sie jagen will. Man könnte meine Rilke beschreibt den Vorgang wie ein Mann sich seiner Frau raussucht, wie ein Tiger seine Beute. Die Alliteration die Rilke verwendet unterstreicht die Klarheit des Textes „der Hals das Haupt in Horchen hält“.

Dieses Sonett von R.M. Rilke, beschreibt bis auf den letzten Satz eine Frau die man liebt, wie jeder Mann seine große und einzige liebe sieht, als ein schönes, graziöses und elegantes Wesen, verglichen mit einer Gazelle. Diese will man unbedingt haben, aber sie ist zu schnell und sie entwischt immer. Ob Rilke diese Frau jemals gefangen hat?

Nicht vergessen, keine Haftung!


Also als LK Deutsch hat man es schon nicht leicht. Jede Woche ein neues Buch, jeden Tag einen neue Interpretation oder Deutung/ Wertung. Und das schlimmste ist ja nicht das man es in der Schule machen muss, sondern das man es als Hausaufgabe über das Wochenende aufbekommt. Da ist alles vorbei…doch man ist ja nicht dumm, so als Schüler, also denkt man sich 50% mein Anteil und 50% Fremdanteil. Man suche einfach im großen Internet (Google) einfach unter “Berlin 1 von Georg Heym Interpretation” und was kommt raus? Nix, 0, nada. Und dann denkt man sich warum müssen alle Schulen Berlin 2 interpretieren und nicht wie wir Berlin 1 oder 3? Und da ich ein guter Mensch bin, stelle ich meine Interpretation mit allen Fehlern und Macken rein…

Berlin 1 von Georg Heym

Georg Heym, ein berühmter Expressionist des 20. Jahrhunderts, schrieb 1911 sein 3-teiliges Sonett Berlin. Das Gedicht „Berlin I“ ist ein Sonett mit dem üblichen Aufbau aus zwei Quartetten, gefolgt von zwei Terzetten. Insgesamt ergeben sich so vierzehn Verse in vier Strophen. Das Metrum des Werkes ist ein fünfhebiger Jambus. Das Gedicht besitzt einen vollständigen Reim, der in den beiden Quartetten umarmend ist (abba), wobei beide Strophen durch einen Paarreim verbunden sind (abba, acca).

Berlin 1 beschreibt die Stadt Anfang der 20 Jahre, wie die Entwicklung und die Industrialisierung langsam voranschreitet. „Der hohe Straßenrand, auf dem wir lagen, war weiß von Staub. Wir sahen in der Enge unzählig: Menschenströme und Gedränge, und sahen die Weltstadt fern im Abend ragen.“ Heym beschreibt Berlin am Abend. Die engen Straßen sind weiß vom Staub und die Menschen strömen aus allen Ecken, nach Hause von der Arbeit. Eine typisches, pulsierendes, Großstadt leben. Er beschreibt Berlin als eine Weltstadt, die er aber  nur in der ferne sieht, in der Zukunft. Georg Heym sieht das große Potenzial Berlins als eine Aufgehende Industrialisierte Stadt. „Die vollen Kremer fuhren durch die Menge, Papierne Fähnchen waren dran geschlagen. Die Omnibüsse, voll Verdeck und Wagen. Automobile, Rauch und Huppenklänge.“ Seine 2 Strophe beschreibt den regen Verkehr, wieder ist es dreckig und stickig, durch die Abgase der Autos, die Stadt ist erfüllt durch den Lärm der Automobile und deren Hupen. Damit beschreibt das Lyrische ich eine negative Seite Berlins, die sich langsam der Natur Entfremdet. Die pessimistische Auffassungsgabe von Heym wird hier sehr deutlich. Trotz allem, ist die Industrialisierung nicht hundertprozentig abgeschlossen, so fahren auf den Straßen immer noch alte Kutschen. „Den Riesensteinmeer zu. Doch westlich sahen wir an der langen Straße Baum an Baum, der blätterlosen Kronen Filigran.“ Heym wählt in seiner Vorletzten Strophe einen Neologismus, „den Riesensteinmeer“ und verdeutlicht den Ausblick auf Berlin. Überall Steine, Grau, ein Leben  hinter Mauer und Beton. Gobireit by RBT.kilu.info Das alles bedrückt einen und widerspiegelt die Expressionistischen Gedanken Heyms. Seine Wortneuschöpfung gibt Berlin seine typischen Charaktermerkmale, es ist Groß und es leben viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Kulturen. Doch auch in einer so großen Stadt wie Berlin, findet man Bäume, das Lyrische ich beschreibt, dass es an einer Stelle blätterlose Bäume sah, dies kann man deuten, als das die ganze Stadt den Bäumen die Sonne wegnimmt und damit diese keine Blätter entstehen lassen können, oder aber auf die Jahreszeit das die Bäume auf die natürliche Art und Weise ihre Blätter verloren haben. Georg Heyms letzte Strophe kann man als die pessimistische von allen sehen „Der Sonnenball hing groß am Himmelssaum. Und rote Strahlen schoß des Abends Bahn. Auf allen Köpfen lag des Lichtes Traum.“ Der Sonnenball kann als Komet, der auf die Erde steuert, interpretiert werden. Allgemein benutzt Heym in dieser Strophe viele Farbeinflüsse wie, Sonne für hell, rot, Abend für dunkel und Licht.

Hat sich heute, im 21. Jahrhundert, eigentlich Berlin verändert? Ich denke es ist noch Größer geworden und es sind  noch mehr Menschen wie Autos, vom Lärm ganz zu schweigen, geworden. Es ist und bleibt Berlin und wer schon dort war, weiß wie es ist.

Ich übernehme keine Verantwortung für dieses Miserable Werk, das nur in 47 Minuten fabriziert wurde und nicht vergesse icht komme aus Russland.^^