Ich kann es wirklich nicht verstehen warum man im 21. Jahrhundert, dort wo die Industrialisierung und Internet bereits ihre Wurzeln hat, so schlechte Informationen gibt. Ich spreche von den Schulen, es soll heißen, im Jahre 2005 gab der Staat einige Mrd. € für die “Medien Offensive”, so ein Bullshit, jetzt haben alle Schulen, Mittelschwache PC’ s, aber as ist nicht der Grund meiner Ärgerei. Der Grund ist folgender, man überlege sich folgende Szene:
Montagmorgen, steh der kleine Maxe, ganz früh von alleine auf, die Sonne scheint und die Vöglein singen. Er denkt sich, man Montagmorgen und dann noch die Schule, aber was soll’s. Er Frühstückt, macht sich mit viel Liebe sein Essen für die Schule, denn er hat ja montags immer 10 Stunden, da muss man immer gut essen. Maxe macht sich frisch, zieht sich die Schuhe an und läuft zur Haltestelle. Dort wartet er, wie jeden Tag auf seine Bahn, die auch heute wieder einmal verspätet ist, aber Max ärgert sich nicht, er lächelt in den Tag und schaltet sein Walkman an. Kurz vor der Schule trifft er noch einen Freund, der Ebenfalls gut gelaunt in die Bahn einsteigt, beide Unterhalten sich und freuen sich indirekt auf den kommenden Unterricht. Als sie ankamen und aussteigen wollen, bekommt Max’s Freund eine SMS, “Unterricht fällt aus!” und nun war der Ganze Tag im Eimer!
Und nun Frage ich mich, warum kriegen es einige Schulen hin, einen Elektronischen Vertretungsplan per Email zu senden, zum Beispiel das BSZ Freital und eine technische Schule die Informationssysteme unterrichtet, kriegt nichts auf die Reihe und die Schüler müssen gefrustet zusehen wie sie ohne zu wissen das die Stunde ausfällt wieder nach Hause fahren können. Ich versteh es nicht…warum? Warum kriegt es die Schule nicht gebacken einen Email Vertretungsplan zu erstellen?
Also Berlin 1 von Georg Heym wurde wie es Aussieht ganz gut angenommen. Die Zahlen sprechen für sich, da es in den paar Tagen schon über 30x angeklickt wurde. Also dachte ich mir: Hey, wie wäre es mit einem Richtigem, wo du dir Mühe gegeben hast, wo du eine Richtig gute Note bekommen hast…” Gesagt getan, ich veröffentliche, ein schweres Stück von Rainer Maria Rilke, Die Gazelle! Ich muss wirklich sagen, dieses Stück hat mich inspiriert, es ist grandios, nicht zu sagen Phänomenal! Also nehmt es als Vorlage und Gedanken stütze!! Ich habe Lob bekommen und eine Sehr gute Bewertung, ich übernehme keine Verantwortung was die anderen so sagen!!!^^ Ach und Natürlich ist es ein kleines Geschenk von mir für die vielen Frauen, die die Welt so schön machen, besonders mein Engel! Ich liebe dich.
Die Gazelle von R.M. Rilke
Ein bekannter Neuromantiker des 20. Jahrhunderts, war Rainer Maria Rilke. Mit seinem Sonett „Die Gazelle“ beschreibt er eine Person die er begehrt. Dieses Sonett beinhaltet viele Merkmale von verschiedenen Stil Epochen. Rilke verwendet viele Symbole und Chiffren , seine Schreibweise ähnelt Musik, es liest sich flüssig und angenehm, das verdankt er dem typischem Aufbau des Sonetts, mit 2 Quartetten und 2 zusammengefassten Terzetten. Die bewusste Wortwahl verleiht diesem Stück wärme und Weichheit, was wiederum einem Metrum, einen 5-Hebigem Jambus zu verdanken hat. Aber warum verwendet Rilke in der Überschrift „Die Gazelle“? Diese Überhöhung der Wirklichkeit und der Symbolismus geben dem Namen die Bedeutung, mit der ist eine Antilopen art gemeint, dieses sind in der Savanne zu finden und sind charakteristisch schwach aber schnell, schlank, elegant und graziös, also ein perfekter vergleich mit einer Frau.
„Verzauberte: wie kann der Einklang zweiererwählter Worte je den Reim erreichen, der in die kommt und geht wie auf ein Zeichen. Aus deiner Stirne steigen Laub und Leiher.“ Das lyrische ich beschreibt eine Frau als verzaubert, also als eine Gazelle und beschreibt ihre Vollkommenheit mit dem Wort „Reim“ den Einklang zweier Wörter ist die höchste Vollkommenheit in der Literatur und genau diese Vollkommenheit zeichnet diese Frau aus. Rilke versucht seine Gazelle zu verstehen warum sie genau so ist, wie sie ist. Ihre Schönheit beschreibt er mit einer Personifizierung in dem er „Laub und Leier“ beschreibt, die auf ihrem Gesichte ist. „und alles Deine geht schon im Vergleich durch Liebeslieder, deren Wörter, weich wie Rosenblätter, dem, er nicht mehr liest, sich auf die Augen legen, die er schließt:“ der harmonische Zusammenhang von der ersten Strophe zur zweiten, ist ein typisches Merkmal des Symbolismus und durch ihren schönen umarmenden Reim in der ersten Strophe zu dem Paarreim in der zweiten Strophe. In dieser Strophe gibt Rilke viele Versinnbildlichungen wie „sich auf die Augen legen“ oder “Worte weich wie Rosenblätter“. Inder zweiten Strophe, wählt Rilke warme und positive Wörter, die dem ganzen eine Art „Traumfrau- “ Sonett gleicht, wie „Rosenblätter“, „weich“ oder „Liebeslieder“. Das lyrische Ich nennt weitere Merkmale dieser Frau, seiner Gazelle, ihre Worte gleichen Liebesliedern und ihre Stimme ist sehr weich. Doch es ist nur ein Traum, er kann sie hören, aber nicht sehen, nur wenn er die Augen schließt, sieht er ihre Pracht.
In der nächsten Strophe kommt Rilke zum ersten mal auf einen Vergleich mit einer Gazelle „um dich zusehen: hingetragen, als wäre mit Sprüngen jeder Lauf geladen und Schüsse nur nicht ab, solang der Hals das Haupt ins Horchen hält: wie wenn beim Baden im Wald die Badende sich unterbricht: dem Waldsee in gewandetem Gesicht.“ Er beschreibt die Gazelle die auf alles gefasst ist, zuGobireit by RBT.kilu.infom laufen bereit. Falls sie etwas hört oder spürt. Hier Versinnbildlicht Rilke bestimmt ein Reales Erlebnis. Er sah eine Frau beim Baden zu, doch diese bemerkte ihn, genau wie eine Gazelle die gerade ungestört frisst und eine Tiger auf der lauer hört, der sie jagen will. Man könnte meine Rilke beschreibt den Vorgang wie ein Mann sich seiner Frau raussucht, wie ein Tiger seine Beute. Die Alliteration die Rilke verwendet unterstreicht die Klarheit des Textes „der Hals das Haupt in Horchen hält“.
Dieses Sonett von R.M. Rilke, beschreibt bis auf den letzten Satz eine Frau die man liebt, wie jeder Mann seine große und einzige liebe sieht, als ein schönes, graziöses und elegantes Wesen, verglichen mit einer Gazelle. Diese will man unbedingt haben, aber sie ist zu schnell und sie entwischt immer. Ob Rilke diese Frau jemals gefangen hat?
Nicht vergessen, keine Haftung!
Also als LK Deutsch hat man es schon nicht leicht. Jede Woche ein neues Buch, jeden Tag einen neue Interpretation oder Deutung/ Wertung. Und das schlimmste ist ja nicht das man es in der Schule machen muss, sondern das man es als Hausaufgabe über das Wochenende aufbekommt. Da ist alles vorbei…doch man ist ja nicht dumm, so als Schüler, also denkt man sich 50% mein Anteil und 50% Fremdanteil. Man suche einfach im großen Internet (Google) einfach unter “Berlin 1 von Georg Heym Interpretation” und was kommt raus? Nix, 0, nada. Und dann denkt man sich warum müssen alle Schulen Berlin 2 interpretieren und nicht wie wir Berlin 1 oder 3? Und da ich ein guter Mensch bin, stelle ich meine Interpretation mit allen Fehlern und Macken rein…
Berlin 1 von Georg Heym
Georg Heym, ein berühmter Expressionist des 20. Jahrhunderts, schrieb 1911 sein 3-teiliges Sonett Berlin. Das Gedicht „Berlin I“ ist ein Sonett mit dem üblichen Aufbau aus zwei Quartetten, gefolgt von zwei Terzetten. Insgesamt ergeben sich so vierzehn Verse in vier Strophen. Das Metrum des Werkes ist ein fünfhebiger Jambus. Das Gedicht besitzt einen vollständigen Reim, der in den beiden Quartetten umarmend ist (abba), wobei beide Strophen durch einen Paarreim verbunden sind (abba, acca).
Berlin 1 beschreibt die Stadt Anfang der 20 Jahre, wie die Entwicklung und die Industrialisierung langsam voranschreitet. „Der hohe Straßenrand, auf dem wir lagen, war weiß von Staub. Wir sahen in der Enge unzählig: Menschenströme und Gedränge, und sahen die Weltstadt fern im Abend ragen.“ Heym beschreibt Berlin am Abend. Die engen Straßen sind weiß vom Staub und die Menschen strömen aus allen Ecken, nach Hause von der Arbeit. Eine typisches, pulsierendes, Großstadt leben. Er beschreibt Berlin als eine Weltstadt, die er aber nur in der ferne sieht, in der Zukunft. Georg Heym sieht das große Potenzial Berlins als eine Aufgehende Industrialisierte Stadt. „Die vollen Kremer fuhren durch die Menge, Papierne Fähnchen waren dran geschlagen. Die Omnibüsse, voll Verdeck und Wagen. Automobile, Rauch und Huppenklänge.“ Seine 2 Strophe beschreibt den regen Verkehr, wieder ist es dreckig und stickig, durch die Abgase der Autos, die Stadt ist erfüllt durch den Lärm der Automobile und deren Hupen. Damit beschreibt das Lyrische ich eine negative Seite Berlins, die sich langsam der Natur Entfremdet. Die pessimistische Auffassungsgabe von Heym wird hier sehr deutlich. Trotz allem, ist die Industrialisierung nicht hundertprozentig abgeschlossen, so fahren auf den Straßen immer noch alte Kutschen. „Den Riesensteinmeer zu. Doch westlich sahen wir an der langen Straße Baum an Baum, der blätterlosen Kronen Filigran.“ Heym wählt in seiner Vorletzten Strophe einen Neologismus, „den Riesensteinmeer“ und verdeutlicht den Ausblick auf Berlin. Überall Steine, Grau, ein Leben hinter Mauer und Beton. Gobireit by RBT.kilu.info Das alles bedrückt einen und widerspiegelt die Expressionistischen Gedanken Heyms. Seine Wortneuschöpfung gibt Berlin seine typischen Charaktermerkmale, es ist Groß und es leben viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Kulturen. Doch auch in einer so großen Stadt wie Berlin, findet man Bäume, das Lyrische ich beschreibt, dass es an einer Stelle blätterlose Bäume sah, dies kann man deuten, als das die ganze Stadt den Bäumen die Sonne wegnimmt und damit diese keine Blätter entstehen lassen können, oder aber auf die Jahreszeit das die Bäume auf die natürliche Art und Weise ihre Blätter verloren haben. Georg Heyms letzte Strophe kann man als die pessimistische von allen sehen „Der Sonnenball hing groß am Himmelssaum. Und rote Strahlen schoß des Abends Bahn. Auf allen Köpfen lag des Lichtes Traum.“ Der Sonnenball kann als Komet, der auf die Erde steuert, interpretiert werden. Allgemein benutzt Heym in dieser Strophe viele Farbeinflüsse wie, Sonne für hell, rot, Abend für dunkel und Licht.
Hat sich heute, im 21. Jahrhundert, eigentlich Berlin verändert? Ich denke es ist noch Größer geworden und es sind noch mehr Menschen wie Autos, vom Lärm ganz zu schweigen, geworden. Es ist und bleibt Berlin und wer schon dort war, weiß wie es ist.
Ich übernehme keine Verantwortung für dieses Miserable Werk, das nur in 47 Minuten fabriziert wurde und nicht vergesse icht komme aus Russland.^^
Gestern lief im Staatsschauspiel Dresden “Der Goldene Topf” von Sebastian Baumgarten mit:
Sebastian Wendelin (Student Anselm), Wolfgang Michalek (Konrektor Paulmann), Picco von Groote (Veronika), Torsten Ranft (Archivar Lindhorst), Cathleen Baumann (Serpentina / Angelika / Hexe), Fabian Gerhardt (Registrator Heerbrand), Max Renne (Musiker)
Es war eine sehr moderne Inszenierung, die manchmal nichts mit dem Buch zu tun hatte. Dennoch wird es vielleicht die jüngere Generation ansprechen( da sehr viele Ältere Menschen nach 10 Minuten den Saal verließen). Sei es die Inszenierung oder das einfügen von Videos und Musik aus dem II Weltkrieg, bei der Bombardierung von Dresden. Sei es wie es sei, es gab Witz, Humor, Trauer und gratis Punsch und Schnaps! Sogar das Publikum wurde angesprochen
“Kennt ihr eine Afrikanischen Fluss mit 3 Buchstaben?”
“Nil!”
“Richtig Nil!”
Dieses Stück gleicht einer Fernsehe Inszenierung, einfach sich berieseln lassen! Für Menschen die alles 100% nach dem Buch erwarten, ist dieses Stück bestimmt nichts. Selbst unsere Deutsch Lehrerin, die uns die Karten besorgt hat, war Entsetzt “Ich muss jetzt eine Nacht darüber schlafen!” Also so schlimm war es auch wieder nicht!
Es wird laut Klavier gespielt, Max und Serpentina üben an Klavier.
“Maaaaaaaax! Sei doch bitte mal Ruhig!”
Das Klavier bricht ab.
“Max? Max, es tut mir Leid!”
Also ich empfehle das Stück, es ist ein sehr schönes modernes Stück und das sage ich nicht weil man am Ende die ganze Zeit einen Nackten Amselmus sieht, nein, weil es einfach sehr gut Umgesetzt wurde. Und das muss man sagen, denn jeder weiß wie schwer das Buch ist, man muss selber Betrunken sein oder im Großen Rausch, damit man dieses Buch verstehen kann, oder die jeweiligen Gedanken Sprünge. Aber Sebastian Baumgarten hat es richtig gut umgesetzt.
Ja ich schäme mich zu Tode. Ich gebe es zu, ich hab alles vernachlässigt. Doch zur meiner Verteidigung muss sagen ich hatte viel um die Ohren. Besonders die Schule macht zurzeit viel Aufwand, aber ich hab auch jetzt eigentlich nicht viel Zeit. Doch ich muss etwas schreiben. Schließlich muss ich mich später erinnern! Das erste was mir einfällt: das Wetter. Sehr doch nach draußen! Sonne, Gelb, einfach nur schön. So langsam ist der Frühling doch wieder da. Und wen freut das nicht? Natürlich ist wieder viel Passiert in der Zeit wo ich nicht geschrieben hab. Eine Neue Rubrik wird bald eröffnet. OK eigentlich vielleicht 2
. Eventuell! Was es wird ist natürlich ein Geheimnis.
Was noch passiert ist, dass ich bei eBay ziemlich viel Glück hatte und viel abgestaubt habe. Sei es von Literatur zur Fachliteratur bis Elektronik und Hardware! Da kommt regelrecht die Frau aus mir raus. Das Problem-> keine Geld, Pleite. Aber man kann sagen ich hab über 150€ gespart und hey, wo wenn nicht bei eBay? Alles klar die Schule ruft mit ihrem unausstehlichem Klang nach mir und damit auch der Schluss meines Textes.
Intermezzo 2:
“…Ich habe hier als Heizungstechniker Angefangen… ”
“Oh sieh mal einer an, ich brauche doch kein Abi um in den Bundestag zu kommen.”
“…ich musste viel lernen und über mich ergehen lassen…”
“Wie hieß der noch mal?”
“…wenn ihr einschlaft dann holt euch der Sicherheitsdienst da freundlich raus…”
“Ahh, der Pinguin droht mir!”
So der zweite Teil der Unglaublichen Reise nach Berlin.
Die Ankunft
Klingt eher wie die Landung von Ausserirdischen. Natürlich würde ich keine Wörter benutzen die dem nicht entsprechen. Unsere Landung sah vlt. Humaner aus, aber dennoch glich sie des Staunens von Ausserirdischen. Wir aus Dresden in eine so große Stadt. Die Achs und Ohs sind aber entfallen, da wir auf unserem Rache Zug so einiges gesehen haben. Das Wetter in vergleich zu unserem Freistaat, war eher…naja… schlecht würde ich sagen. Überall Matsch, Schnee, Müll…irgendwelche Penner die Geld wollen. Unerschrocken schritten wir auf die Kantine des Bundestages zu und mit Freude auf das essen vergaßen wir alles um uns herum.
Die Kontrolle
Wie die Terroristen oder Vaterlandsverräter wurden wir gefilzt, durchsucht und mit Dummen Sprüchen erniedrigt. “Ach, ihr seid die Dresdner!” das klingt immer so schön, “Ach, ihr seid die Nazis, ihr NPD Mitglieder!“ Mit voller würde und stolz haben wir uns diese Sinnlosen Ereignisse über uns ergehen lassen und schon waren wir drin!
Und dann kam mein großes Staunen. So toll ist das auch nicht! Müssen wir hier noch lange rumstehen, ich will essen, Hoffentlich ist es besser! Das Gebäude war ja ma’ einfach nur hässlich! Ganze 10 Minuten warteten wir auf unsere restlichen Schüler, die gefilzt wurden und dann kam auch schon auch unser…”Aufseher”. Gelangweilt und schon Berufs blind, er war vlt. 25, ging mit einer sehr traurigen Mine vor uns und zeigt den Weg in die Kantine. 10000 Treppen höher und noch Hungriger bittet unser gelangweilter Aufseher uns vor der Küche in die Reihe zu stellen. “Bla, bla, bla, blu, blu, blu” Sag mal Freund, verstehst du das nicht oder veralberst du uns? WIR HABEN HUNGER! Seit wann gibt es Regeln für eine Kantine??? Und was habe ich da gehört? 15 Minuten Zeit haben wir um zu essen??? Du spinnst wohl? Völlig hysterisch sah ich auf den Speiseplan, oder was es auch Darstellte. 1. Menü: Nuddeln mit Kraut zeug(Vegetarisch) Ich will essen und nicht Hungern. 2. Menü Cordon bleu mit Reis. Mhh…das ist das Richtige. Zu den mal es nichts anderes gab, außer diese beiden Speisen. Also lasst es euch schmecken…15 Minuten später stellte ich eine Feststellung fest…,…,…,…,okey klingt komisch aber ich lass es jetzt mal so stehen. Ich sah auf mein leeren Teller(immer noch hungrig) mein halb leeres Glas Cola und stellte zufrieden fest “So schmeckt also das Essen und Trinken der Reichen und schönen”
. Aber wie Schüler nun mal sind, sind sie aktiv und wollen etwas zerstören oder irgendwie jemanden Schaden. Also nimmt man das Pfeffer (hinter dem Glas) und schüttet es in großen Mengen auf des Nachbarns Essen und als Beilage in das Trinken hinzu. Ich weiß, sowas soll die Geistige Elite Deutschlands sein? Traurig und finster.
Der Weg zur Debatte
Unser schon etwas munterer Führer holte uns wieder vollständig ab und wir gingen durch viele Katakomben und wieder 10000 von Treppen in den Bundestag. Dann kam unser Herr…ehm wie hieß der gleich noch mal? Der mit dem Frack? Naja der Pinguin halt und Unterrichtete uns in Benehmen. Keine Handys, keine Rufen, kein Einschlafen, keine verbotene T-Shirts ect. also sprich niemand darf die guten Politiker die immer Fleißig sind stören. Aber wir mussten gehorchen, wie die letzten Sklaven!
Hier geht auch der zweite Teil meiner durchaus Spannenden Reise zum Bundestag! Aber das größte kommt natürlich noch!
Hier könnt ihr den Ersten teil lesen.
Intermezzo 1:
“Ich war am Donnerstag in Berlin!”
“Aaaah, Berlin, quelle belle Ville. un des plus beaux que j’ai jamais vu.”
“Ehm…das liegt in Deutschland, nicht in Frankreich!”
“Oh, dann…Eh, Kunde, haste ma ‘n Euro?”
So, oder so ähnlich ist es auch wirklich abgelaufen. Doch fangen wir von Anfang an.
Donnerstag Morgen um 7 Uhr, stehe ich ganz gechillt auf und freue mich über die langsam aufstehende Sonne und hoffe somit auf ein schönes Wetter. Lauschend dem Radio liege ich im Bett und frage mich was ich so in der Freizeit machen will, wenn ich schon in Berlin bin. Ganz in Gedanken versunken schaue ich auf die Uhr und merke das ich wiedereinmal meine schöne lange Tagträume habe. Um 815 militärischerZeit mussten wir uns am Busbahnhof treffen(Hauptbahnhof). Mit genügend Lesestoff, Proviant und einem aufgeladenen Handy, machte ich mich auf den Weg.
Die Fahrt.
Wer mag schon elend lange Fahrten? Bestimmt niemand! In der ersten hälfte des Busses, habe ich mich bequem platziert(an der Fensterseite) und holte mein Buch raus “Die Frau des Zeitreisenden“, natürlich konnte ich wiedereinmal mir etwas von meinen Mitschülern anhören, aber hey, es ist ein geiler Film! Also genierte ich mich nicht und lass weiter. Doch die Schüler waren alle Putz Munter! Da fragt man sich doch wirklich eine Sache, jeder Schüler ist von Geburt an Faul und immer müde(Ausnahmen bestätigen die Regel), aber geht es um ein Sinnloses Projekt, in dem Fall Berlin, dann sind alle auf Achse, der Puls schlägt 80 und alle sind Hyperaktiv. Wie mit Kleinkindern!^^ Nach 1 Stunde Fahrt, gab es die erste verdiente Pause. An einem Rasthof machten wir halt. Meine “dicke Brieftasche voll mit 500 Euronen“ lächelte mich, bei dem Blick auf die Tanke freundlich an und versprach bei ihrem neuen Herren artig zu sein. Also hörte ich auf meine Brieftasche und kaufte mir wiedereinmal mehr Lesestoff! Die “Men’s Health” musste dran glauben. (Aso, falls das jemand grade nicht verstanden hatte:ich bin zur tanke gegangen und habe sinnlose weise mein Geld für eine Zeitung ausgegeben! ). Nun was ich sah gefall mir, es wäre doch gelogen wenn es nicht so wäre, wie dem auch sei. Berlin warte nicht auf sich und kam immer näher.
So das war der erste Teil meines Tages! Der nächste Teil kommt bestimmt und da gibt es auch mehr Bildmaterial.
Äh….der erste Tag nach den Ferien und wieder 10 Stunden Unterricht, das kann doch nicht wahr sein. Und dann noch so schöne Fächer wie Mathe und Physik *Gesicht verzieh* da will man WIRKLICH Leistungen in diesem Schuljahr erbringen und man kommt WIRKLICH mit guter Laune in die Schule und dann wird sie dir weg gebombt! Es gibt kein “wir gehen heute mal langsam an, weil ihr bestimmt aus dem Rhythmus seid” nein, es wird glei gedrillt. Das Beste ist am Freitag gibt es die erste Klausur! Boah, da krieg ich die Krätze! Ich brauch Urlaub^^
Doch die Woche hat was gutes! Der Donnerstag rettet die Woche, denn da fahren wir nach Berlin! Und immer schön die gleiche Leier, Bundestag und irgendwelche Leier anhören. Naja besser als Unterricht. Um 8 Uhr geht’s lost und um 20 Uhr sind wir wieder da, sprich 12h Tag!
Die Woche ist echt scheiße, beschissen und total abgefuckt nicht gut. Eigentlich sollte man deswegen eine “Aktion der Woche” Starten mit dem Spruch, “Verweigert die Schule wie Piloten am Flughafen!”